Bei Expedition LEBEN garantieren wir qualitativ hochwertige Vorträge zu den Themen Gesundheit, Ernährung, Extremsport, Prävention und Medizin.
Themen die den Zeitgeist treffen und in aller Munde sind. Dabei soll von den einzelnen Referenten nicht mit erhobenen Zeigefinger gepredigt werden, sondern vielmehr auf verständliche, einfache und teilweise auch humorvolle Art und Weise gezeigt werden, wie wertvoll unser Gut „Gesundheit“ bei unserer kurzen Expedition Leben ist.
Bei Expedition LEBEN #abenteuer präsentieren wir eine große Vielfalt an exzellenten Live-Reportagen renommierter Globetrotter und Extremsportler.
Ob mit dem Fahrrad um die Welt oder auf Skiern den K2 hinunter…für unsere Referenten gibt es keine Grenzen. Kommen Sie mit auf eine Reise in fremde Welten, alte Königreiche und moderne Metropolen.
Preisänderungen vorbehalten, Verkauf, solange Vorrat reicht.
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“Die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern kommt nicht nur jedem
einzelnen Mitarbeiter zugute, sondern bietet ganz konkrete Vorteile für jedes Unternehmen:
Fehlzeiten gehen zurück, Innovationsfähigkeit und Qualität steigen.”
Der, der das sagt, heißt Uwe Dresel und ist Experte der DAK-Gesundheit für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Was nun hat Expedition LEBEN
mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu tun?
Viele Großunternehmen beschäftigen sich bereits seit langer Zeit mit Unfallverhütung, Fehlständen, Krankheitskosten. Aus dem reinen Kostenansatz entstand – auch durch entsprechende Gesetzgebungen – ein unternehmerisches Bewusstsein, dass Unfälle im Betrieb nicht der einzige Grund für einen hohen Krankenstand sind. Daher geht heute der Blick mit Hilfe des BGM weit über die betrieblichen Grenzen hinweg. So sind Grippeschutzimpfungen und eine Reihe von Vorsorgeuntersuchungen häufig vom Arbeitgeber initiiert.
Gerade in den Zeiten des demografischen Wandels ist noch mehr angeraten, sich um das Wohl seiner Belegschaft zu kümmern. Denn zwischenzeitlich wählen gute Arbeiternehmer(innen) sich “ihr Unternehmen” aus. Dabei spielen die Softskills wie der Umgang mit der Belegschaft oder soziale Themen im Vergleich zum Einkommen mittlerweile keine untergeordnete Rolle mehr.
Umso wichtiger, sich spätestens jetzt Gedanken zu machen, auch in Ihrem Unternehmen ein betriebliches Gesundheitsmanagement zu forcieren oder aufzubauen. Denn Kosten sind der unternehmerische orientierte Ansatz für eine gesunde Belegschaft. Der andere ist die Differenzierung zum Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt. Gute Arbeitgeber sprechen sich schnell rum!
Aber auch das ist eine Tatsache. Laut einer repräsentativen Umfrage in Deutschland zum Gesundheitsbewusstsein in 2017 waren lediglich knapp 29 % der Meinung, sehr auf ihre Gesundheit zu achten. Basis war die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre. Nun gilt es also, nicht nur die Unternehmen zu begeistern, sondern auch jedem einzelnen Menschen Gesundheitsthemen bewusst zu machen.
Die betriebliche Gesundheitsförderung zielt u. a. auf vier wesentliche Problemfelder ab: Bewegung, Ernährung, Stress und Sucht!
Und hier können wir Sie unterstützen. Denn unsere Gesundheitsvorträge schaffen eins: Klarheit über “Gut und Böse” für Körper, Geist und Seele.
Wir stellen Raum und Zeit, hoch qualifizierte und anerkannte Referenten, um gemeinsam mit Ihnen am Gesundheitsbewusstsein der Menschen in Ihrem Unternehmen zu arbeiten.
Im Rahmen der Gesetzgebung stehen Ihnen und Ihrer Belegschaft – unter anderem auch dafür – verschiedene finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung. Rat und mehr Wissen über das betrieblichen Gesundheitsmanagement können Sie sich übrigens bei jeder Krankenkasse einholen.
Gerne auch bei uns.
zu den Themen Gesundheit, Ernährung, Extremsport, Prävention und Medizin. Themen die den Zeitgeist treffen und in aller Munde sind.
Eine regionale und immer wiederkehrende Veranstaltungsserie dieser Größenordnung wäre ohne die Unterstützung engagierter Förderer, Partner und Sponsoren nicht möglich. Von der Auswahl renommierter Referenten, über die durchweg hohe Qualität der einzelnen Veranstaltungen und Fachvorträge bis hin zur professionellen Multivisionsshow – alles steht und fällt mit dem Engagement unsere Partner.
Diese Partner tragen nicht nur finanziell zum Gelingen bei, sondern gestalten durch ihre Präsenz und Beiträge auch inhaltlich und thematisch Expedition LEBEN mit. Unsere Partner präsentieren sich dabei sowohl den Besuchern, als auch einem interessierten regionalen wie überregionalen Fachpublikum aus Gesundheit, Ernährung und Abenteuer.
Treten Sie während der Expedition LEBEN Saison (Oktober-März) mit Ihrer jeweiligen Zielgruppe in Kontakt und genießen Sie die lockere und entspannte – und nicht umsonst vielgelobte – Expedition LEBEN Atmosphäre.
Sind Sie an der Ausarbeitung eines maßgeschneiderten Sponsoringkonzeptes für Ihr Unternehmen im Rahmen der Expedition LEBEN Serie interessiert, oder möchten Sie Aussteller bei diesen Veranstaltungen werden?
Alle Sponsorenpakete werden individuell nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zusammengestellt. Professionelle Organisation und Betreuung sind für uns selbstverständlich.
Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über alle Details und Aktivitäten.
Ihr Ansprechpartner für
Konstanz und Ravensburg
Holger König
Sportökonom (FH)
0172/6601913
info@expeditionleben.com
LIVE Gesundheitsvortrag von und mit Dr. med. Kurt Mosetter
Freitag, 18.10.2019 20:00 Hochschule Weingarten Gebäude C004
Freitag, 13.03.2020 20:00 Freiburg / Bürgerhaus Zähringen
Freitag, 20.03.2020 20:00 Konstanz Universität
Nach seinen Vorträgen “Volksdroge Zucker” und “Fittes Gehirn im Alter” aus den Vorjahren präsentiert Dr. Kurt Mosetter in dieser Saison seinen neusten Vortrag bei Expedition LEBEN.
“Mehr Arbeit – mehr Sitzen – mehr Schmerz – nature deficite syndrom”
Die Behandlung von chronischen Schmerzen ist immer mehr gefragt & die Ursachen von Schmerzen geraten immer mehr ins Licht von Ärzten und Therapeuten. Immer mehr Schmerzgeschehnisse und degenerative Veränderungen entstehen aufgrund funktioneller Fehl- und Überlastungen. Schmerzen, die von einer gestörten Bewegungsgeometrie ausgehen, können erst dann abklingen, wenn die Ursachen der Störung, also die gestörte Bewegungsgeometrie, behoben sind.
Ein sehr bekanntes Beispiel dafür sind Berufe mit bis zu 8h Sitzen am Schreibtisch. Konsequenzen sind langfristig, ohne den richtigen Ausgleich, Schmerzen in Nacken, Schulter, Lendenwirbelsäule bis hin zu Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in Armen und Beinen.
Ein Ansatz zur Lösung ist die Veränderung der muskulären Belastungsmuster. Verändern und regulieren sich die muskulären Belastungsmuster, können die genannten Beschwerdebilder abklingen. Selbst chronisch degenerativ fortschreitende Veränderungen werden mit der passenden Methode aufgehalten und re-generieren.”
Es gibt viele Mythen, Missverständnisse und unnötige Ängste in Bezug auf Schmerzen. Auf viele Fragen versucht Dr. Kurt Mosetter an diesem Abend eine Antwort zu geben.
Dr. med. Kurt Mosetter (geb. 1964) studierte Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und ist Heilpraktiker. Er spezialisierte sich auf die Physik des neuromuskulären Systems und ist Begründer der Myoreflextherapie mit einem Ausbildungs-Curriculum.
Über die Integration angewandter Biochemie und Neurobiologie begründete er das Konzept der Neuromyologie. Er ist Leiter des ZiT – Zentrum für interdisziplinäre Therapien (Gutach, Herrenberg, Konstanz, Freiburg) und konsiliarisch bei der Paramed (Baar, CH) tätig.
Seit 2006 Mitbetreuung der Spieler der TSG 1899 Hoffenheim; seit 2010 des HSV Handball. Auf Initiative des US-Nationaltrainers Jürgen Klinsmann kümmerte er sich von 2011 bis 2016 um die Gesundheit und die Fitness der Spieler der amerikanischen Fußball-Nationalmannschaft.
Seit 2015 arbeitet er zudem mit Ralf Rangnick und den Fußballern von RB Leipzig. Arbeitsschwerpunkte: Schmerzen, Neuromuskuläre Traumatherapie, neurologische/neurodegenerative Erkrankungen, Entwicklungsverzögerungen im Kindes- und Jugendalter; Ernährung.
Enge Kooperation u. a. mit dem Institut für Psychotraumatologie, Prof. Dr. med. Robert Bering (Alexianer Institut für Psychotraumatologie, Krefeld) sowie dem Institut für Muskel- und Knochenforschung, Prof. Dr. Dieter Felsenberg (Charite – Campus Benjamin Franklin, Berlin).
Veröffentlichungen und Literatur unter: www.myoreflex.de/literatur.html
Homepage: www.neuromyologie.de; www.myoreflextherapie.de
E-Mail: info@myoreflex.de
LIVE Multivsionsvortrag von und mit Berglegende Hans Kammerlander
Mittwoch, 27.11.2019 20:00 Ravensburg Konzerthaus
Bergsteigerlegende Hans Kammerlander kehrte nach 26 Jahren zum 8.163 Meter hohen Manaslu in Nepal zurück. Jenem Berg, auf dem er seine schmerzvollste Tragödie erlitt. Gemeinsam mit Alpinist Stephan Keck wollte er den Gipfel endlich besteigen, um die traumatischen Erlebnisse von einst zu verarbeiten. Mitreißend berichtet er in seinem Vortrag von den Herausforderungen an seinem Schicksalsberg.
Manaslu, Nepal – 1991: Es war die erste Expedition, die Hans Kammerlander selbst organisierte. Mit einer Gruppe Südtiroler Bergsteiger, fast alle Bergführerkollegen und gute Freunde, kam er im Jahr nach der Skiabfahrt vom Nanga Parbat zum Manaslu, einem der niedrigeren Achttausender, der im Gebiet von Annapurna und Dhaulagiri liegt. Doch diese Expedition endete in einem Desaster.
An dem Tag, an dem aufgrund anhaltend wechselhafter Witterungslage ein letzter Gipfelversuch unternommen werden sollte, kam zunächst der Grödner Karl Großrubatscher bei einem unbemerkten Absturz in unmittelbarer Nähe des letzten Hochlagers ums Leben. Und bald darauf wurde während des Rückzuges in einem Gewitterinferno Friedl Mutschlechner tödlich vom Blitz getroffen.
Hans Kammerlander überlebte die Tragödie nur knapp, weil es ihm gelang, nach Mutschlechners Tod kriechend das Hochlagerzelt zu erreichen. Es dauerte lange, bis Kammerlander mit dem Verlust seines besten Freundes und großen Lehrmeisters Friedl Mutschlechner einigermaßen umgehen und wieder Freude am Bergsteigen finden konnte.
Das ist einer der Gründe dafür, warum die vollständige Sammlung der 14 Achttausender für Kammerlander nie eine wirklich wichtige Rolle gespielt hat. Dem Manaslu kehrt er zunächst für eine lange Zeit den Rücken – bis er jetzt, nach 26 Jahren, zu seinem tragödienhaften Schicksalsberg zurückkehrte.
Hans Kammerlander ist bekannt für seine Touren in unterschiedlichen Gebirgen der Welt. Neben zahlreichen Erst- und Solobegehungen in den Alpen hat er Berge Asiens und Südamerikas bestiegen, darunter zwölf Achttausender. Gemeinsam mit Reinhold Messner gelang ihm dabei die erste Doppelüberschreitung an Achttausendern: Gasherbrum II direkt gefolgt vom Hidden Peak. Am Mount Everest versuchte er die erste komplette Ski-Abfahrt vom Gipfel, doch eine ungünstige Schneelage verhinderte eine vollständige Fahrt. Dazu hielt er von 1996 bis 2006 den Rekord für die schnellste Besteigung des höchsten Berges der Welt.
Infos folgen….
LIVE Reportage von und mit Rüdiger Nehberg
Donnerstag 26.03.2020 20:00 Aula der Pädagogischen HS Weingarten
In einer 90-minütigen Live-Reportage gibt Rüdiger Nehberg einige seiner Erlebnisse zum Besten. Es ist ein „Lebenslauf“ der speziellen Art. Er zeigt, was ihn befähigt, monatelang im Abseits der Welt bestehen zu können. Zwischen kalkulierbaren Naturgewalten und unberechenbaren Menschengestalten. Bilder zwischen Witz und Schock, zwischen Steinzeit und Gegenwart, von Freiheit und Gefangenschaft, von Leben und Tod. Belege von seinen Trainings zu Hause, bei der Bundeswehr und den Reisen in ferne Länder. Im Team und als Einzelkämpfer. Dokumente, die zeigen, wie mann/frau jeden Alters dem Körper, der Seele und dem Verstand spielerisch neue Dimensionen zuweisen kann. Wie man mit Vielseitigkeit resistent wird gegen Langeweile, Null-Bock und Arbeitslosigkeit. Wie man Selbstvertrauen und Zivilcourage vermehrt, und wie man diese Stärken einsetzen kann. Ob daheim oder in der Öffentlichkeit.
Oder dort, wo Naturschutz und Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Wo Geschundene dieser Welt Hilfe brauchen. Und um so seinem eigenen Leben Spannung und Erfüllung zu geben. Vielleicht auch dem der meisten Zuschauer. Der Vortrag beinhaltet neben vielen Kurzepisoden auch längere Sequenzen. Zum Beispiel über die Yanomami-Indianer in Brasilien, die Reise mit dem massiven Baumstamm über den Atlantik oder sein aktuelles Großprojekt, die Karawane der Hoffnung. Es ist der Kampf gegen das gigantische Verbrechen der Weiblichen Genitalverstümmelung. Nicht nach Politiker-Art, sondern in Sir-Vival-Manier: unkonventionell, gegen den Strom, wider allen Zeitgeist, mit dem Islam als Partner und mit fast unglaublichem Erfolg! Ein Vortrag, der dem Zuschauer vermittelt, dass niemand sich für zu gering halten sollte, Unmögliches Wirklichkeit werden zu lassen und zeigt: heute beginnt der Rest des Lebens.
Rüdiger Nehbergs Neugier auf die Welt zeigt sich bereits in der Kindheit. Im Alter von drei Jahren unternimmt er seine erste Expedition, die ihn zu seiner Großmutter am anderen Ende seiner Geburtsstadt Bielefeld führen sollte. Allerdings endet die Reise auf den Weg dorthin in einem Rhododendronbusch, in dem er es sich schlafend bequem gemacht hat. Und auch was die Wahl seines Berufes angeht, hat Nehberg seinen ganz eigenen Kopf.
Die beiden Eltern sind Banker und so versucht er in ihre Fußstapfen zu treten. Doch während der Probezeit bei einer Bank bekommt er Migräne und Hautausschlag – der Beruf macht ihn offensichtlich krank. Stattdessen wird Nehberg Bäcker.
Nach einer Lehre zum Konditor unternimmt er im Alter von 17 Jahren mit dem Fahrrad seine erste Reise nach Marrakesch, um die Kunst der Schlangenbeschwörung zu erlernen. Allerdings ist die Enttäuschung groß, als Nehberg sieht, wie schlecht die Tiere gehalten werden.
Seitdem hat Rüdiger Nehberg unzählige Abenteuer hinter sich gebracht, die sehr weit entfernt von einem All-Inclusive-Urlaub liegen. So wie im Jahr 1981, als er ohne Geld quer durch Deutschland läuft. Er schläft unter freien Himmel und ernährt sich von Heuschrecken und Blindschleichen. Ohne Proviant und Ausrüstung schafft er 1.000 Kilometer in 3 Wochen. Er verliert pro Tag ein Pfund Körpergewicht und lernt daraus, mit nur wenig Nahrung zu überleben.
Seinem Spitznamen „Sir Vival“, in Anlehnung an das englische Wort „Survival“ (überleben), wird Nehberg durch seine Abenteuerreisen mehr als gerecht. Dabei hört er erstmals in den 60er Jahren in den USA vom Begriff „Survival“. Ihm gefällt der Gedanke, sich auf die Urinstinkte zurück zu besinnen und notfalls komplett ohne Ausrüstung und Proviant zu überleben.
Mithilfe von Literatur, aber vor allem durch Selbstversuche sammelt er sich einiges an Wissen an. Denn Nehberg probiert Dinge lieber am eigenen Leib aus – etwa, sich von einem Felspython würgen oder sich an Händen und Füßen gefesselt in fünf Meter tiefes Wasser werfen zu lassen. Er wird zum Ratgeber und zur Ikone für viele Menschen in Deutschland, für die die Lebensdisziplin „Survival“ bislang noch unbekannt war. Durch die Veröffentlichung seiner Survival-Ratgeber, wie dem Besteller „Die Kunst zu überleben“, verbreitet er die Thematik sogar über Deutschland hinaus in ganz Europa.
Seine Abenteuertouren in den 60er und 70er Jahren führen ihn durch Libyen, die Danakilwüste in Äthiopien, über den Blauen Nil und als Tramper um das Mittelmeer. Dreimal landet er im Gefängnis und wird über zwei Dutzend Mal überfallen, weshalb er bei einigen seiner Reisen eine Waffe bei sich trägt. Dass er überdies nicht vor Herausforderungen zurückschreckt, um seinen eigenen Schweinehund zu besiegen, zeigt sich, als er mehrfach mit winzigen Booten den Atlantik überquert. Nehberg, der milde von sich selbst sagt, er sei kein Wassertyp, vollführt die Atlantik-Überquerung ganze drei Mal mit einem Tretboot, einem Floß und einem Baumstamm.
Jedoch endet nicht jede der Abenteuertouren positiv. Bei einer seiner Reisen am Blauen Nil verliert Nehberg seinen Kameramann und Freund durch einen Schuss einheimischer Banditen. Ebenso gibt es Regionen, in denen er sich heute nicht mehr trauen würde, etwa Somalia oder Regionen, in denen der sogenannte Islamische Staat regiert. Das wäre kein Mut, sondern Übermut, so Nehberg in einem Interview.
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